Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, kommt an einem Begriff derzeit nicht vorbei: Superfoods. Viele Hersteller nutzen den Begriff, um ihre Produkte anzupreisen und auch viele Ernährungsblogs empfehlen, angebliche „Wundermittel“ in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Aber können Superfoods wirklich mehr als andere Lebensmittel? Was zeichnet Produkte aus, die mit dieser eingängigen Bezeichnung gemeint sind? Wir haben uns den Trend-Begriff näher angesehen und alles Wichtige rund um die gefragten Superfoods für dich zusammengefasst.
Was sind Superfoods?
Eine offizielle oder gar rechtlich bindende Definition für den Begriff Superfood gibt es nicht. Das ist für dich als Konsument*in wichtig zu wissen. Denn das bedeutet, das jedes Lebens- oder Genussmittel vom Hersteller als Superfood bezeichnet werden darf. Unverbindliche Begriffserklärungen gibt es aber natürlich. Das EUFIC (Europäisches Zentrum für Lebensmittelinformation) beschreibt Superfoods als „Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, die aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel haben“. Auch wenn Definitionen wie diese viel Spielraum lassen, geben sie einen Anhaltspunkt, was wir uns von einem Superfood erwarten dürfen.
Als Superfoods gelten Lebensmittel, die viele gesundheitliche Vorteile in sich vereinen. Dazu zählen
- Hoher Nährstoffgehalt
- Hoher Gehalt an Antioxidantien und Vitaminen
-
Geringe Kalorienanzahl

Die gängigsten Super Foods
- Beeren: Sie enthalten viele Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Antioxidantien. Neben umstrittenen Exoten wie Acai oder Goji, zählen auch Heidelbeeren, Himbeeren und Erdbeeren zu den Superfoods.
- Algen, Gräser und Kräuter zählen wegen ihres hohen Eisen- und Mineralstoffgehalts zu den Nährstoffbomben. Algen enthalten außerdem die Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA, die eine hohe Bioverfügbarkeit haben.
- Gewürze wie Ingwer und Kurkuma enthalten unter anderem Mineralien, ätherische Öle und Antioxidantien.
- Saaten und Kerne sind oft reich an Ballaststoffen und anderen Vitalstoffen.
- Fermentierte Produkte wie Sauerkraut, Kimchi oder Kombucha sind reich an probiotischen Bakterienkulturen, die das Mikrobiom im Darm stärken können.

Gesund essen im Alltag
Beeren enthalten viele Vitamine – vor allem Vitamin B und C – sowie Antioxidantien. Sie unterstützen die Herzfunktion und einen normalen Blutdruck.
- Erdbeeren liefern außerdem Folsäure, die besonders in der Schwangerschaft wichtig ist.
- Heidelbeeren unterstützen die Verdauung, die Hautgesundheit und die Vitalität der Zellen.
- Himbeeren wirken positiv auf den Blutzuckerspiegel, stärken das Immunsystem und die Herzgesundheit.
Matcha gilt durch das enthaltende Koffein als Wachmacher, dank vieler Antioxidantien und Vitamine wirkt der Grüntee außerdem positiv auf den Körper und wirkt Ermüdung entgegen.
Kokos enthält viele Proteine, die zusammen mit Vitamin B12 gut für unseren Energiestoffwechsel sind.
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Fazit: Keine Wundermittel, aber trotzdem super!
- Der Begriff „Superfoods“ wird oft irreführend verwendet. Superfoods ersetzen keine gesunde Ernährung und sind keine Wundermittel.
- Besonders nährstoffreiche Lebensmittel mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen sind aber wichtiger Teil einer gesunden Ernährung. Dabei kommt es auf Abwechslung und Vielfalt an.
- Superfoods müssen nicht weit gereist sein. Auch heimisches Obst und Gemüse sowie Nüssen und Saaten lassen sich gut in verschiedenen Zubereitungsformen genießen.
- Im Alltag helfen Lebensmitteln mit vielen Nährstoffen, auch unterwegs und mit wenig Zeit gesund zu essen. Unsere Healthy Affair Snack-Kugeln machen sich dabei die gesundheitsfördernde Wirkung von Himbeere, Erdbeere, Matcha und Co zunutze!